Review: i-FlashDrive

In einem unserer vorherigen Beiträge hatten wir ja schon das DashDrive Air von Adata getestet,  nun möchten wir ein ähnliches Produkt eines anderen Herstellers vorstellen. Es handelt sich hierbei um das i-FlashDrive aus dem Hause PhotoFast. Mit diesem Produkt geht dieser Hersteller einen anderen Weg. Es handelt sich hierbei um ein USB-Stick, der mittels Adapter an ein Android oder iOS Gerät angeschlossen werden kann. Zusätzlich lässt sich das Gerät auch mit einem Laptop verbinden. Wer viel mit dem Smartphone im Urlaub Fotos macht, wird schnell an die Grenzen seiner Speicherkapazität kommen. Das i-FlashDrive soll hierbei Abhilfe schaffen. Was das Produkt kann und was es nicht kann, möchten wir in diesem Beitrag näher beleuchten.

Vor allem bei Smartphones mit nicht erweiterbaren Speicher wird man schnell an die Grenze der Speicherkapazität geraten, vor allem wenn neben Apps und Musik auch Fotos auf dem i-FlashDrive gespeichert werden sollen. Jetzt stellt man sich als Nutzer relativ schnell die Frage, was kann ich löschen um neue Inhalte abspeichern zu können. Wer vor allem kurzfristig mal mehr Speicherkapazität benötigt für den stellt der i-FlashDrive ein ideales Hilfsmittel dar. Nicht nur zur externen Speichererweiterung, sondern auch zum Datenaustausch kann der Stick seine Stärken aufzeigen. Unter anderem hat man als Reisender nicht immer ein passendes Kabel parat um Daten von einem PC zu seinem Tablet zu bekommen oder Daten von einem Smartphone zu einem fremden PC zu bekommen. Dank der mitgelieferten Adapter kann man, wie schon erwähnt, das i-Flashdrive mit Android Geräten über Micro-USB, Apple Geräte über Lightning oder 30-pin Connector oder PCs über USB verbinden. Für Android und iOS stellt der Hersteller eine entsprechende App kostenlos in den entsprechenden Stores zur Verfügung.

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Benutzt man die App zum ersten Mal, so wird man relativ schnell auf ein weiteres Feature aufmerksam. Wer seine Kontakte noch nicht auf einem Firmen-Exchange oder in der Cloud sichert, kann über die App auch ein Kontakte Backup auf den Stick erstellen. Für sensible Daten auch durchaus interessant, ist die Verschlüsselung einzelner Daten. Wer öfter mit sensiblen Daten unterwegs ist, kann die Daten auch auf dem Stick ablegen und entsprechend mit einem Passwort schützen. Das die App mit Mp3 und Videos auf dem Stick umgehen kann, ist eher weniger für den geschäftlichen Alltag interessant, aber dennoch möchten wir die Features nicht unerwähnt lassen. Hat man vom PC auf den Stick eine Videodatei abgelegt, so kann man die Datei vom Stick direkt auf dem Smartphone wiedergeben und per Airplay sogar an ein entsprechenden Apple TV weiterreichen. Ebenso kann man auch MP3 Dateien direkt von dem Stick wiedergeben.

Abschliessend möchten wir zusammenfassen, dass der Hersteller PhotoFast mit diesem Stick ein sehr rundes Produkt auf den Markt gebracht hat. Der Stick ist durchaus auch für den geschäftlichen Einsatz interessant, weil man beim Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Plattformen nicht mit diversen Adapter Kabeln hantieren muss und man nahtlos und unproblematisch die Daten transferieren kann. Vor allem wenn man mal schnell am Computer eine Präsentation ändert und man diese übers Tablet auf den Beamer werfen möchte.